Erweiterung GCON-Leistungsangebot | 11.03.2010

Die Initialphase des Outsourcings war von Übertreibungen geprägt. Zum einen ging es noch sehr stark um Überzeugungsarbeit und um die Frage, ob Auslagerungen sinnvoll sind. Zum anderen wurden häufig unrealistische Erwartungshaltungen enttäuscht, die durch übertriebene Kosteneinsparerwartungen durch Near- und Offshoring geweckt wurden.  

Die nun folgende zweiten Phase des Outsourcing-Markts ist von zunehmender Marktreife geprägt: Kundenverträge laufen aus, erste Erfahrungen wurden gesammelt. Erwartungen haben sich bestätigt oder wurden enttäuscht.

Outsourcing-Deals werden nicht mehr allein dadurch gewonnen, dass der Service Provider außerordentliche Kosteneinsparpotenziale nach der Betriebsübernahme verspricht. Die outsourcenden Unternehmen haben vielfach die Erfahrung gesammelt, dass der Weg zum Outsourcing außerordentlich langwierig und teuer sein kann.  

Mit dem Auslaufen von Verträgen wird zudem klar, dass Outsourcing keine "Einmal-Veranstaltung" ist: im Zyklus der Vertragslaufzeiten wiederholt sich der Bedarf der Überführung von Prozessen. Wird der Service Provider gewechselt, so muss auch die Überleitung - Transition - erneut durchgeführt werden.

Die Transition-Phase rückt damit stärker in den Vordergrund.

Mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Systemintegration bei GCON, gesammelt in den Umfeldern der größten deutschen Service Provider legten die Entscheidung nahe, die Kompetenzen auch für den entstehenden Markt des Transition Managements nutzbar zu machen.

Das Leistungsangebot Transition Management wird somit bei GCON inhaltlich nicht "neu erfunden". Vielmehr werden vorhandene Kompetenzen gezielt auf die technischen und organisatorischen Herausforderungen der Outsourcing-Kunden wie der Service-Provider hin ausgerichtet.

Wollen Sie mehr über das GCON-Leistungsangebot Transition Management wissen? Dann geben Sie uns über das nachfolgende » Kontaktformular  Bescheid. Gerne besprechen wir mit Ihnen Ihre konkreten Fragen zum Thema Transition Management.

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